Dabei zeigte sich deutlich, dass die Verwendung von zu feuchtem Brennholz (Holzfeuchte > 35 %) in Verbindung mit niedrigen Verbrennungstemperaturen zu einer Beeinträchtigung der Katalysatorfunktion führen kann. Insbesondere in der Anheizphase oder bei überwiegend glimmender Verbrennung kommt es zu unvollständiger Oxidation, wodurch sich unverbrannte Rückstände im Katalysator ablagern können. Dies kann die Durchströmung und katalytische Wirkung reduzieren.
Unsere Untersuchungen zeigen jedoch auch, dass sich der Katalysator unter optimalen Betriebsbedingungen wieder regenerieren kann. Wird im Anschluss mit trockenem, gut abgelagertem Holz (Restfeuchte < 20 %) und bei ausreichend hohen Temperaturen gefeuert, verbrennen die abgelagerten Rückstände, sodass der Katalysator seine volle Funktionstüchtigkeit zurückerlangt.
Wir empfehlen daher dringend die Verwendung von trockenem Brennholz (Restfeuchte < 20 %), um die Emissionsminderung durch den Katalysator dauerhaft sicherzustellen und einen störungsfreien Betrieb Ihrer Feuerstätte zu gewährleisten.
Der Rüegg Katalysator im Test
Der Rüegg Katalysator im Test
Der Rüegg Katalysator im Test
Der Rüegg Katalysator im Test
Der Rüegg Katalysator im Test
Der Rüegg Katalysator im Test